
Fahrzeug bestimmen
Zuerst Fahrzeugmodell, Baujahr und die gewünschte Montageposition prüfen.
Für Smartphone, Tablet, Navigation und professionelle Mobilgeräte: Entscheidend sind Modell, Einsatzbereich und Befestigungsart.
Ein durchgehendes Beispiel am BYD Tang. Die ProClip- und Einbaufotos stammen aus den bereitgestellten Brodit-Originalaufnahmen; der Gerätehalter in Schritt 4 ist ein separates Produktbeispiel.

Zuerst Fahrzeugmodell, Baujahr und die gewünschte Montageposition prüfen.

Die fahrzeugspezifische Montagebasis ist hier als Ausschnitt aus dem originalen Einbaufoto zu sehen.

Die Montageposition am Cockpit zeigt die originale Brodit-Aufnahme.

Der Halter wird passend zum Endgerät ausgewählt. Das Bild zeigt ein separates Gerätehalter-Beispiel.

Fahrzeugbasis, Gerätehalter und Smartphone bilden das betriebsbereite Gesamtsystem.
Montagebeispiel: Brodit ProClip 856237. Für andere Fahrzeuge, Baujahre und Montageorte werden abweichende ProClips benötigt.
Brodit bietet gerätespezifische und universell einstellbare Varianten.

Halterungen für unterschiedliche Gerätemodelle; je nach Ausführung mit oder ohne integrierte Ladefunktion.
Gerät mit Pi’k suchen
Stabile Lösungen für Tablets und robuste Mobilgeräte, beispielsweise im gewerblichen Einsatz.
Illustratives Anwendungsbeispiel, kein bestimmter Brodit-ArtikelPassende Lösung suchen
Einstellbare Alternativen, wenn kein gerätespezifisches Modell gewünscht ist. Abmessungen und Hüllen sind zu berücksichtigen.
Illustratives Anwendungsbeispiel, kein bestimmter Brodit-ArtikelUniversalhalter findenDie Stromversorgung ist eine wichtige Auswahlentscheidung.
Passive Halterungen fixieren das Gerät, ohne selbst die Stromversorgung zu übernehmen. Aktive Halterungen integrieren – je nach Modell – einen Ladeanschluss oder eine feste elektrische Anbindung. Eine vorhandene Schutzhülle kann die Passform beeinflussen.
Für die Montage kommen beispielsweise fahrzeugspezifische ProClips, Montageplatten, Sockel oder andere passende Grundträger infrage.
Gerätehalter sollten nicht nur nach ihrem Namen ausgewählt werden. Entscheidend sind Gerät, Hülle, Ladebedarf, Bedienrichtung und späterer Einsatz im Fahrzeug oder am Arbeitsplatz.

Hersteller, genaue Serie und Modellvariante sind entscheidend für die Passform.

Eine Hülle kann die Breite, Dicke und Position der Bedientasten verändern.

Je nach Einsatz lohnt ein Ladehalter. Anschluss und Ladeleistung müssen zur konkreten Variante passen.
Praxiswissen und Entscheidungshilfen für die Produktauswahl.
Ein Gerätehalter nimmt Ihr konkretes Mobilgerät auf. Im Auto wird er häufig auf einem ProClip befestigt; in anderen Anwendungen kommen alternative Montageplatten und Träger zum Einsatz. Wählen Sie die Geräteseite unabhängig vom Fahrzeug aus und prüfen Sie anschließend die geeignete Montagebasis.
Ein passiver Halter fixiert das Gerät mechanisch, ohne selbst eine Ladeverbindung herzustellen. Das ist sinnvoll, wenn Sie nur gelegentlich laden, das Kabel bereits vorhanden ist oder ein schlanker Aufbau bevorzugt wird. Die genaue Haltegeometrie und das Einsetzen des Geräts hängen vom Modell ab.
Aktive Halter besitzen je nach Ausführung einen integrierten Anschluss, ein Ladekabel oder Kontakte zur Versorgung des eingesetzten Geräts. USB-C, gerätespezifische Stecker und fest verdrahtete Lösungen sind nicht gleichwertig. Vor dem Kauf müssen Anschlussposition, Gerätemodell, Stromversorgung und gegebenenfalls die Ladeleistung geprüft werden.
Gerätespezifische Halter sind für bestimmte Abmessungen und Bedienelemente konstruiert. Verstellbare Universalhalter decken dagegen einen definierten Breiten- und Dickenbereich ab. Bei einem Universalhalter zählen die realen Außenmaße des Geräts – nicht nur die Bildschirmdiagonale. Bei einer Schutzhülle müssen die Maße einschließlich Hülle berücksichtigt werden.
Schon wenige Millimeter mehr Breite oder Dicke können die Passform ändern. Besonders robuste Schutzhüllen und seitliche Tasten erfordern Aufmerksamkeit. Prüfen Sie, ob der Halter die Hülle ausdrücklich unterstützt oder ob eine verstellbare Variante mit passendem Maßbereich verfügbar ist.
Tablets und Rugged Devices stellen andere Anforderungen als Smartphones: Gewicht, Schwerpunkt, Vibrationsbelastung, Stromversorgung und Bedienbarkeit können relevant sein. Bei professionellen Geräten sind auch Halteclips, Verriegelung, Ladekontakte und die Nutzung im Hoch- bzw. Querformat zu prüfen. Eine kleine Smartphone-Montagebasis sollte nicht ohne Freigabe für ein schweres Tablet verwendet werden.
Notieren Sie Hersteller und exakte Gerätebezeichnung, mögliche Hülle, gewünschte Ladefunktion, Einsatzort und gegebenenfalls die Maße. Pi’k kann diese Angaben schrittweise abfragen und passende Artikel im Shop zeigen.
Zusätzliche Themen verständlich erklärt – mit Kriterien für die richtige Auswahl.
Pi’k berücksichtigt Gerät, Einsatzzweck und weitere Angaben.