
Am Fahrzeug wird zunächst die vorgesehene Position betrachtet, an der der fahrzeugspezifische ProClip später sitzt.
Die passende Befestigung entscheidet über Funktion, Ergonomie und Alltagstauglichkeit.
Auf dieser Seite verwenden wir nur Originalbilder aus dem Brodit-Umfeld beziehungsweise von Brodithalter.de – keine generierten Symbolteile.

Das Brodit-System wird schrittweise aufgebaut: Einbauposition im Fahrzeug, ProClip, Gerätehalter und fertige Montage.

Am Fahrzeug wird zunächst die vorgesehene Position betrachtet, an der der fahrzeugspezifische ProClip später sitzt.

Der ProClip bildet die fahrzeugseitige Basis und wird passend zur Einbausituation befestigt.

Danach wird der passende Gerätehalter für das konkrete Gerät und den gewünschten Einsatzzweck gewählt.

Erst das Zusammenspiel aus Fahrzeugbasis, ProClip und Gerätehalter ergibt die fertige Montage im Cockpit.
Diese Beispiele zeigen ausschließlich reale Brodit-Anwendungen und Originalprodukte im Einsatz.

Im Fahrzeug bilden ProClip und Befestigungsbasis die tragende Verbindung für den späteren Gerätehalter.

Der Gerätehalter wird passend zum Modell ausgewählt und auf der vorhandenen Basis montiert.

Das Detailbild zeigt die fahrzeugseitige Aufnahme vor der abschließenden Kombination mit dem Gerätehalter.
Die richtige Kombination hängt vom Produkt und der Montageumgebung ab.
Wichtig sind Gerätegewicht, vorhandene Befestigungspunkte, benötigte Anschlüsse und die Herstellerfreigaben der Einzelkomponenten. Nicht jede Kombination ist ohne zusätzliche Adapter möglich.
Unser Shop zeigt unter anderem Montageplatten, Adapter, Sockelhalterungen, MoveClip-Systeme und weiteres Brodit-Zubehör.
Praxiswissen und Entscheidungshilfen für die Produktauswahl.
Eine gute Befestigung besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Teilen: Montagebasis, Verbindungselement und Gerätehalter. Im Fahrzeug wird häufig ein ProClip eingesetzt, am Arbeitsplatz oder in Maschinen können dagegen Halteplatten und Montagearme erforderlich sein.
AMPS ist ein verbreitetes Befestigungsraster bei Fahrzeug- und Gerätehaltern. Die Bezeichnung allein garantiert noch nicht, dass sämtliche Schrauben, Materialien und Belastungen kompatibel sind. Kontrollieren Sie Lochabstände, Montagefläche und die Herstellerangaben des konkreten Zubehörs.
VESA-Befestigungen sind besonders aus der Monitorwelt bekannt. Adapter können in bestimmten Anwendungen eine Brücke zu Gerätehalterungen schaffen. Entscheidend sind das genaue VESA-Maß, die Tragfähigkeit sowie die Freigabe der Adapterkombination – nicht allein die optische Ähnlichkeit.
Verstellbare Gelenke erleichtern die Ausrichtung, verursachen aber eine zusätzliche Verbindung im Aufbau. Bei längeren Hebeln und schwereren Geräten steigen die Belastungen. Wählen Sie deshalb möglichst kurze, ausreichend stabile Verbindungen und prüfen Sie die vorgesehenen Einsatzbedingungen.
Einige Zubehörsysteme ermöglichen das schnelle Abnehmen eines Gerätehalters oder den Wechsel zwischen mehreren vorbereiteten Montagepunkten. Prüfen Sie, welche Teile dauerhaft verschraubt bleiben und welcher Teil lösbar ist. Für dienstlich genutzte Geräte kann die Wechselbarkeit praktische Vorteile bieten.
Verdecken Sie weder Sichtfelder noch sicherheitsrelevante Schalter. Befestigen Sie keine Geräte in Airbag-Entfaltungsbereichen. Bei Fahrzeugen mit starken Vibrationen sind zusätzliche Anforderungen an Schraubensicherung, Gewicht und Halterbelastung zu berücksichtigen. Die Einbauanleitung des jeweiligen Produkts hat Vorrang.
Zusätzliche Themen verständlich erklärt – mit Kriterien für die richtige Auswahl.
Lassen Sie sich durch den Produktfinder führen oder sehen Sie sich das Zubehör an.